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Mitteilung des Gemeinderates zum Einsparpotenzial bei der Sportinfrastruktur

Wie bereits zu einem früheren Zeitpunkt angekündigt, hat der Gemeinderat Abklärungen hinsichtlich des möglichen Einsparpotenzials bei der Sportinfrastruktur gemacht. Der im Bericht des zugezogenen Fachmannes genannte Betrag von rund Fr. 500‘000 hatte sich bis zur Präsentation der konkreten Massnahmen auf Fr. 300‘000 reduziert. Abstriche an der Stabilisierung des Bodens und dem Unterbau der Sportplätze sind aus geologischer Sicht mit grösster Sorgfalt zu prüfen. Vom tieferen genannten Betrag sind noch einmal rund Fr. 200‘000 den günstigeren Einheitspreisen in Deutschland und der Weglassung einzelner Aufwändungen geschuldet. Es bleiben somit grob geschätzt rund Fr. 100’000, die durch einen unterschiedlichen Schichtaufbau der Rasentragschicht und eine etwas anders angelegte Entwässerung möglicherweise eingespart werden können.

Die Marktsituation zum Zeitpunkt der Ausschreibung der Arbeiten wird zeigen, ob die in den Richtofferten genannten Preise unterboten werden können und wenn ja, in welchem Umfang. Es ist dabei erfahrungsgemäss von günstigeren Preisen auszugehen. Für das Kreditbegehren und das Vorprojekt konnte darauf aber nicht abgestellt werden. So weit die möglichen Einsparungen am Schichtaufbau ohne Abstriche an der Belastbarkeit und Qualität des Platzes realisiert werden können, werden diese selbstverständlich umgesetzt. Dies gilt selbstverständlich auch für weitere Einsparungen, die sich im Verlauf der Umsetzung des Projektes ergeben.

Der Gemeinderat wird nun die weitere Planung der Sportplätze zügig vorantreiben, um rechtzeitig zum Ablauf des Baurechtsvertrages für den bisherigen Sportplatz bereit zu sein.

 

Der Gemeinderat